54 afrikanische Länder kamen zum Handel nach Istanbul
Die Export Gateway to Africa Fair, die erste internationale Handelsplattform für den afrikanischen Kontinent, fand im Istanbul Expo Center statt. 54 afrikanische Länder, mit denen Industrieländer Handelsbeziehungen aufbauen möchten, wählten die Türkei, um neue Handelskanäle zu erschließen.
Afrika, eine der reichsten Regionen der Welt, wird von den Industrieländern aufgrund seiner reichen Boden- und Oberflächenressourcen als Zukunftsmarkt betrachtet. Diese Länder, insbesondere die 54 afrikanischen Länder, versuchen, neue und effektive Handelsmöglichkeiten für den Kontinent zu erschließen.

Während viele Länder, die von Exporteuren oft als Fass ohne Boden bezeichnet werden, nach Möglichkeiten suchen, Handelsbeziehungen mit Afrika aufzubauen, hat die Türkei vor etwa zwei Jahren bedeutende Verbindungen zu dem Kontinent geknüpft. Diese von der CNR Holding initiierte Handelsbeziehung wurde durch die Messe „Export Gateway to Africa“ ins Leben gerufen.
Die führenden Branchen der Türkei stellten ihre Produkte aus
CNR hat einen bedeutenden Schritt im Handel zwischen der Türkei und Afrika gemacht und Entscheidungsträger aus nahezu allen Branchen in 54 afrikanischen Ländern auf der Export Gateway to Africa zusammengebracht. Die im Istanbul Expo Center stattfindende Messe legte den Grundstein für Geschäftsvereinbarungen zwischen teilnehmenden Unternehmen und öffentlichen und privaten Käufern aus Afrika. Die dreitägige Messe, auf der auch intensive bilaterale B2B-Geschäftstreffen stattfanden, bot die Gelegenheit für intensive bilaterale B2B-Geschäftstreffen.

Unternehmen aus den führenden Sektoren der Türkei, wie etwa Schuhe, Möbel, Heimtextilien, Bau, Bootsbau, Konfektionskleidung, Keramik, Elektrizität und Lebensmittel, stellten ihre Produkte auf der Messe „Export Gateway to Africa“ aus, die in Zusammenarbeit mit der Panafrikanischen Föderation und mit Unterstützung der Assocalzaturifici (Italienischer Schuhverband) und der Federation of Indian Export Organization (Indischer Exporteurverband) organisiert wurde.
Neben einheimischen Marken trafen sich auf der Messe auch zahlreiche ausländische Unternehmen mit afrikanischen Einkaufsdelegationen. Italien war mit 32 Länderpavillons vertreten, die Ukraine mit zehn und Indien mit 35. 96 Unternehmen aus zahlreichen Ländern, darunter Weißrussland, Senegal, Kamerun, Bulgarien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Algerien, trafen sich mit afrikanischen Handelsvertretern.

QUELLE: https://exportgatewayafrica.com/